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Historie

Die Hochstraße um 1900

Das in den Gründerjahren erbaute und 1944 zerstörte Haus des bekannten Heinsberger Geschäftsmannes Max Blancke.

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Heinsberger Volksbank AG
BLZ: 39061981
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Historie

 

Seit mehr als 130 Jahren steht die Heinsberger Volksbank mit ihrem guten Namen über die Grenzen der Stadt Heinsberg hinaus für die umfassende Beratung und Betreuung anspruchsvoller Privat- und Firmenkunden.
Heinsberger Gewerbetreibende legten 1874 den Grundstein für die heutige Bank. Auf der Hochstraße gelegen, mitten im Zentrum des wirtschaftlichen Geschehens der Stadt, entwickelte sich die Bank zu einer modernen Universalbank mit einem breiten Angebotsspektrum.

31. August 1874: 
Gründung der "genossenschaftlichen Volksbank zu Heinsberg"
Vorstandsmitglieder: 
Victor Birgelen, Gerhard Houben, Caspar Breuer
Verwaltungsrat: 
A. Blancke, Kaufmann zu Heinsberg, Mathias Berens, A. Conen, M. Mertens, Dr. Noethlichs, Geheimer Medicinalrat, Sanitätsrat und Königl. Kreisphysikus
erste Geschäftsräume:
Apfelstr. 93, gegenüber der damaligen evangelischen Kirche
18. März 1891:
Umwandlung der Genossenschaft in die "Aktiengesellschaft Heinsberger Volksbank“, 200.000 Mark Grundkapital
Vorstand:
Caspar Breuer (Bankdirektor), Heinrich von den Driesch (Kassierer), Gerhard Houben (ehrenamtlicher Vorstand, Brauereibesitzer)
1923:
200 Billiarden Mark, höchste Bilanzsumme
1927:
Kauf des Hauses "Max Blancke" in der Hochstraße, dem heutigen Sitz der Bank
November 1944:
zerstört durch Kriegseinwirkungen
1946:
Geschäftsräume "alte Post", Apfelstraße 60
1954/55:
Wiederaufbau des Gebäudes in der Hochstraße
1988/89:
Errichtung des heutigen Geschäftsgebäudes
1999:
125-jähriges Firmenjubiläum
2004:
130 Jahre Heinsberger Volksbank AG