Heinsberg. Haben Sie sich schon damit beschäftigt, wie Sie umweltfreundlich Geld verdienen können? Die Wende in der Energiepolitik ist eingeleitet. Die Atomkraft hat in Deutschland keine Zukunft mehr. „Es ist an der Zeit, dass wir die Bürger im Raum Heinsberg für das Thema Ökostrom begeistern, besonders auch diejenigen, die sich bisher noch nicht ernsthaft damit beschäftigt haben.
Deshalb haben wir die ‚Solarinitiative Heinsberg – 100 Dächer für Ökostrom‘ ins Leben gerufen“, sagt Alexander Wirtz, Geschäftsführer vom SSW Bedachungs- und Holzfachhandel in Dremmen. Gemeinsam mit der Heinsberger Volksbank AG, dem Stromnetzbetreiber Alliander und namhaften regionalen Handwerksbetrieben haben die Experten von SSW attraktive Leistungspakete geschnürt, die speziell für die Besitzer von Ein- und Mehrfamilienhäusern wirtschaftlich attraktiv sind und die Umwelt schonen.
Schnell war auch Heinsbergs Bürgermeister Wolfgang Dieder vom Konzept der Solarinitiative überzeugt, so dass er gerne die Schirmherrschaft übernommen hat.
„Mit der Installation einer Photovoltaikanlage können Sie sich an dieser Initiative beteiligen und gleichzeitig von staatlicher Förderung und günstigen Finanzierungskonzepten profitieren“, freut sich Wolfgang Dieder auf „sonnige Zeiten“.
„In einer Auftaktveranstaltung für das regionale Handwerk haben wir qualifizierte Unternehmen für unsere Initiative gewinnen können. Für die Bürger bedeutet dies, dass jedes beteiligte Unternehmen jetzt seine Stärken einbringt, dass die Bürger bestmögliche Qualität aus einer Hand bekommen und dies alles mit dem Prädikat ‚made in Germany‘“, zeigt sich Dirk Cormann, Vorstand der Heinsberger Volksbank AG überzeugt, dass die Initiative in absehbarer Zeit 100 Dächer mit einer Photovoltaikanlage bestücken kann. Denn eine Rendite von acht Prozent sei realistisch.
Der Partner Roto biete die richtige Systemlösung für jedes Dach, stehe für eine lange Lebensdauer der Anlagen und produziere seine Solarsysteme in Premiumqualität ausschließlich in Deutschland, so Alexander Wirtz. Das Leistungsbündel sei äußerst attraktiv.
Die Initiative garantiere einen Festpreis für die Module einschließlich Montage. Alliander baut für die ersten 100 Dächer das Smart-Meter, also das erforderliche Messgerät für den produzierten Strom, kostenlos ein. „Unsere Initiative ist aber auf längere Dauer ausgerichtet, wir haben uns als Ziel zwar 100 Dächer gesetzt, hoffen aber auf deutlich mehr Interesse“, betont Dirk Cormann.
Wer die Anlage finanzieren möchte, erhält ein maßgeschneidertes Paket. Wer eine attraktive Geldanlage sucht, kann die Sonne ebenso für sich arbeiten lassen.
Die Einspeisevergütung bleibt erhalten, teilnehmende Bürger machen sich überdies aber auch unabhängig von steigenden Stromkosten, denn seit 2009 wird auch der selbst genutzte Strom zusätzlich vergütet. Steigen die Strompreise stetig weiter, bedeutet dies, dass der Eigenverbrauch lukrativer werden kann als die Einspeisung ins Stromnetz.
Bürger, die sich an der Solarinitiative beteiligen oder erst einmal mehr darüber erfahren möchten, können sich ausführlich informieren, um eine maßgeschneiderte Lösung zu finden. Sie können sich an unsere Spezialistin
Constanze Verhülsdonk
Telefon 02452 922-186
constanze.verhuelsdonk@hs-banking.de
oder an einen der Kooperationspartner wenden.